Gutenberg-Gymnasium Erfurt

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Erfolgreiche Teilnahme an „Jugend forscht“

Wer kennt das nicht? Ein vollgekrümelter Tisch nach dem Abendessen und keine Lust abzuwischen. Dagegen habe ich gemeinsam mit meinem Betreuer Frank Beinersdorf vom Schülerforschungszentrum in Erfurt etwas erfunden: meinen automatischen Tischstaubsaugerroboter, der nicht vom Tisch fällt und Hindernisse umfährt und den ich „MENSA DUST“ getauft habe.Am 25.2.2026 konnte ich ihn beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in der Bauhaus-Universität in Weimar vorstellen. Der Tag ging sehr früh los und lief etwa folgendermaßen ab: Wir starteten mit dem Aufbau um 7:30 Uhr, ab 9:00 Uhr wurden dann die Projekte von den Jungforschern der Jury vorgestellt. Das war schon aufregend und ich hatte mir dafür einen kleinen Vortrag mit Vorführung überlegt. Danach hatte die Jury noch ein paar Fragen zu meinem Projekt und obwohl die Jury supernett war, war ich erleichtert, als ich es geschafft hatte.

Anschließend gab es spannende Mitmachprojekte, ein gemeinsames Mittagessen, Führungen durch die Bauhaus-Universität und ab 14:00 Uhr mussten alle wieder an ihren Tischen stehen, denn dann öffneten sich die Türen für die Besucher. Es kamen auch einige Schulklassen, um sich die ganzen Projekte anzuschauen. Mir hat besonders ein hydraulisch gesteuertes Labyrinth und eine Arbeit zur Wirkung von Hard-Rock-Musik auf das Wachsen von Pflanzen gefallen.

Gegen 16:00 Uhr war die Preisverleihung im großen Hörsaal, in der ich erfahren habe, dass ich den 1. Platz in meiner Kategorie gemacht habe. Das hieß, dass ich in die nächste Runde gekommen bin und zum Landesausscheid fahren durfte. Der fand dann am 1.4.2026 in der “ad hoc Arena“ in Jena statt und lief ähnlich ab. Dort habe ich dann den zweiten Platz belegt.

Was ist eigentlich „Jugend forscht“?

„Jugend forscht“ ist ein Wettbewerb, bei dem Kinder und Jugendliche spannende Experimente und eigene Ideen vorstellen können. Bis zum 15. Geburtstag ist man Juniorforscher und kann nur bis zum Landeswettbewerb weiterkommen. Die älteren Forscher, die in ihrer Kategorie den ersten Platz belegen, können dann bis zum Bundeswettbewerb aufsteigen.

Text: Jonas Bartossek, 5b